"Rollchair" is crowd innovation!

Great wheelchair projects

Grossartige Rollstuhl Projekte!
Great wheelchair projects!

Innovative wheelchair
The highway wheelchair
New wheelchair concept
Innovative wheelchair concept

Mach mit!

Teilnahme an Open Source-Projekt zur Entwicklung eines Fortbewegungsmittels für Menschen mit Behinderung. Die Aufgabe umfasst: Konzeptstudie, Design, Ergonomie, Konstruktion und Bau Funktionsmodell/Prototyp oder Teilen davon. Optional: Teilnahme am Cybathlon der ETH Zürich.
Cybathlon der ETH Zürich 2024 und/oder 2028.

CYBATHLON 2024

Das einzigartige Non-Profit-Projekt der ETH Zürich geht weiter! Vom 25. bis 27. Oktober 2024 findet die dritte Ausgabe des CYBATHLON in einem globalen Format in der Arena Schluefweg in Kloten nahe Zürich und in lokalen Hubs auf der ganzen Welt statt. In einem einzigartigen Wettkampf treten 160 internationale Teams aus Akademie und Industrie an. Die ursprünglichen sechs Disziplinen werden um zwei weitere erweitert: Ein Rennen mit intelligenten Sehassistenztechnologien und ein Rennen mit Assistenzrobotern.

Mehr zum flexiblen, inklusiven und nachhaltigen Eventformat und den zwei neuen Disziplinen

Für eine Welt ohne Barrieren.

Bewegt Mensch und Technik

  • CYBATHLON, ein Non-Profit-Projekt der ETH Zürich, versteht sich als Plattform, die Entwicklerteams auf der ganzen Welt herausfordert, alltagstaugliche Assistenztechnologien mit und für Menschen mit Behinderungen zu entwickeln. Antreiber von CYBATHLON sind internationale Wettkämpfe und Events
  • Hier stellen sich Teams von Universitäten, Firmen und NGOs mit ihren neuesten Assistenztechnologien verschiedenen Alltagsaufgaben. Die teilnehmenden Menschen mit körperlichen Behinderungen zeigen, wie man mit einer robotischen Armprothese Schuhe bindet, mit einer Beinprothese auf Steinen balanciert oder mit einem Exoskelett unebenes Terrain überwindet.

CYBATHLON strebt danach Bestehendes ständig zu analysieren und neue, zukunftsweisende Veranstaltungsformate und Projekte zu schaffen – für eine Welt ohne Barrieren

Hydropneumatic wheelchair

Many thanks to BFH/Tobler/Brönnimann for this fantastic concept!that is definitely more than a normal wheelchair...

Hydropneumatics is a suspension system that uses hydraulics and pneumatics to perform the functions of damping and suspension. It was developed in the 1950s by Paul Magès for the passenger cars of the French automaker Citroën

New laboratory dedicated to people with reduced mobility

Enabling people with reduced mobility to get around is a major issue, but one that is often overlooked. The lack of information available about specialised equipment and the lack of interest shown in developing suitable vehicles make daily life more difficult for users. The SCI-Mobility (spinal cord injury) laboratory analyses and develops solutions for people with reduced mobility.

The laboratory is currently being built and will be inaugurated in spring 2022.

Flexibler Rollstuhl

Ein Projekt der Hochschule für Technik, Windisch - Fachhochschule Nordwestschweiz
Im Auftrag von Verein Roll on.

Vielen Dank an Samuel und Stefan Kobler für diese tolle und sehr innovative Dokumentation!!!
Wir nennen Sie, die <<highway-speed version="">></highway-speed>
Samuel Sägesser machte die geniale Entdeckungen eine Teleskopstange bei dem Veränderbaren Radabstand zu integrieren, dies öffnete der Rollchair-Idee neue Wege.

Dokumentation - Samuel Sägesser

Teleskopstab

Der Teleskopstab hält die Achsen in jeder Körperhaltungsposition in senkrechter Achsschenkelposition!
Daniel Gerber

Projektziel - FHNW

Auf dem Markt erhältliche elektrische Rollstühle bieten heute gehbehinderten Menschen bereits das stufenlose Einnehmen von Liege-, Sitz- und Stehposition, ein wendiges Fahrwerk und die Fortbewegung bei etwa doppelter Schrittgeschwindigkeit. Nun soll ein darüberhinausgehendes Konzept entwickelt und ausgearbeitet werden, mit welchem zusätzlich eine komfortable Fortbewegung mit deutlich grösserer Geschwindigkeit, ähnlich einem Fahrrad, problemlos erreicht werden kann. Das Gerät soll sich dabei mittels einer neuartigen Bauweise je nach Situation an das Manövrieren beziehungsweise das schnelle Fahren anpassen. Dies wird in erster Linie ermöglicht, indem der Radstand und die Höhe des Schwerpunktes veränderbar sind. Die Sicherheit muss dabei möglichst hoch sein.

Stehen

Sitzen

Liegen

Rollstuhl-Revolution für alle Welt

Der Spiezer Stefan Wäfler will die rollende Lebenshilfe optimieren und mit global geteilten Plänen allen zugänglich machen.

Der Spiezer mit Frutiger Wurzeln verfolgt das ehrgeizige Ziel, den Rollstuhl besser und erschwinglicher zu machen. Vor Jahren stiess er die Vision an, nun hat er sie publik gemacht. Er bezeichnet den Rollchair, der von «liegend» bis «stehend» gefahren werden kann, als revolutionär.

Stufenlose Positionen oder auch Einzelradaufhängung für Schrägfahrten in horizontaler Sitzposition: An Hochschulen werden die Pläne des Oberländers auf Herz und Nieren geprüft, ortet man doch in der neuartigen Technik Potenzial, um den Alltag körperlich beeinträchtigter Menschen besser zu gestalten.

Mach mit bei „Rollchair“, dem ersten Open Source-Rollstuhl!

Triebfeder hinter der Rollchair-Idee: Stefan Wäfler (35) aus Spiez.

Was taugt die Rollchair-Idee in den Augen eines Experten? Sebastian Tobler ist Dozent für Fahrzeugbau an der Berner Fachhochschule. Er kennt die Pläne – und weiss auch, wovon er spricht: Der Ingenieur ist seit einem Mountainbike-Unfall im Jahr 2013 als Tetraplegiker selbst auf den Rollstuhl angewiesen.

«Das Projekt ist interessant, es bietet technische Neuerungen», sagt Tobler, der den Rollchair mit seinen Studenten unter die Lupe nimmt. Als Beispiele nennt er die Kurven-Schräglage oder auch, dass Schrägfahrten in horizontaler Sitzlage möglich sind. «Und die vielen unterschiedlichen Positionen.» Das sei technisch kompliziert, aber auch spannend.

Das Vorstandsmitglied der Gönner-Vereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung findet das Vorhaben und den Open-Source-Gedanken «toll». Man müsse es versuchen, auch wenn schon viele Rollstuhl-Entwicklungen existierten. Eine Herausforderung dürfte laut Tobler sein, das Vorhaben dereinst auf den Boden zu bringen. (jss)

Text: Berner Oberländer/Jürg Spielmann

Als das Sitzen Rollen lernte

von Kristin Hiltpolt

Heute gibt es sie für den Sport, für den Strand oder mit Elektroantrieb. Seine Räder haben verschiedenste Größen, sein Rahmen kann aus den unterschiedlichsten Materialen bestehen, abgestimmt auf die Bedürfnisse der Person, die ihn benötigt. Derzeit gibt es in Deutschland immerhin 1,6 Millionen Menschen, die auf ihn angewiesen sind. Doch der Weg von schubkarrenähnlichen Rollwägen bis zu den technologischen Experimenten der heutigen Zeit war lang.

Rollstühle als Privileg der Upper Class...?

Zum gesamten Artikel von Kristin Hiltpolt - Rollstuhl Kurier (DE)
Artikel

Rollchair, der Rollstuhl, der so richtig was zu bieten hat!

Einen Rollstuhl zu konstruieren, in dem man gut sitzen kann, das ist nix Neues!
Einen Rollstuhl zu entwerfen, in dem man neben Sitzen auch Liegen kann, ist da schon innovativer!
Einen zu entwerfen, der ultraleicht und agil ist, in dem man gut sitzen, liegen und sich sogar stehend im Alltag fortbewegen kann – einfach einer für alle Lebenslagen – das war die Challenge!!!

Daniel Kägi einer der Erfinder des Rollchair, bewegte diese Vision und Idee schon lange im Geiste, doch bei den ersten Versuchen, ein herkömmliches Fahrgestell umzudesignen, geriet er ins Stocken. 

Als Stefan Wäfler mit seinem Erfindergeist die Idee zusammen mit Kägi und weiteren Kollegen erneut aufrollte und als wir begannen, einen Rollstuhl nach der Idee der Wirbelsäule zu entwickeln, wurde uns schnell klar, dass er einfach anders aussehen musste, als die bisherigen Modelle.

So kritzelten wir zahllose Ideen, skizzierten und konstruierten immer neue bauliche Merkmale, die von Mal zu Mal detailreicher wurden, immer ausgeklügelter wurden sie, bis es an der Zeit war, erste Konstruktions-Studiendes Rollchair mit Legotechnics zu bauen, um damit auch die technischeFunktionalität überprüfen zu können.

Mit Hilfe von Daniel Gerber, einem sehr innovativen und lang erfahrenenKonstrukteur, nahm unser Rollchair so richtig Fahrt auf. Die spezifischenWünsche und Bedürfnisse von Rollstuhlfahrern im Blick, wurde unsere IdeeWirklichkeit: Der Rollchair war geboren und mit ihm die charakteristischen 3 Schlüsselmerkmale*Sitzen, Stehen, Liegen*, auf die wir besonderen Wert legen. In den nun fast 7 Jahren fertigten wir unzählige digitale Konstruktionsstudien,Baupläne und erfolgversprechende technische Visualisierungen. 

 

Rollchair V.0 - Rollchair der ersten Stunde

Keyfeatures
  • Die intelligente Lenkung, wie wir sie nennen, und weitere Keyfeatures wie zum Beispiel die getrennte Radaufhängung zur Lagekorrektur und die flexible Konstruktion schaffen die ideale Voraussetzung für Ausflüge im Geländeoder kurvenreiche Fahrten. 

Im Verlauf der Entwicklungsarbeiten kamen wie selbstverständlich immer neue Features hinzu. 

Dank weiterer Unterstützer, konnte im Jahr 2016 der Verein „Roll on“gegründet werden und wir stehen jetzt mit Rollchair an dem Punkt, wo wir eine breitere Öffentlichkeit suchen!

  • Rollchair bietet dem Nutzer mehr Freiheit und Wohlbefinden im Alltag!

Der Rollstuhl im Videoclip ist unser Entwurf V.0 des Rollchair. – Also der Rollchair der ersten Stunde!

Jetzt wollen wir unsere Erfindung mit anderen teilen und weiter ausbauen.Rollchair ist Open Source!

Text: Susanne Gebert

Mach mit bei Rollchair! 

Unterstütze unser Open Source-Projekt als Fan oder wirke aktiv mit in der Rollchair-Community. 

Wir vom Verein „Roll on“ rufen Interessierte, Erfinder, Designer,Entwickler dazu auf, diese Idee gemeinsam mit uns voranzutreiben.